Kandidaten für die Komunalwahl 2025

Wolfgang Linke

  • Kandidat für das Amt des Bürgermeisters
  • Kandidat für den Stadtrat
    im Wahlbezirk 2: Thorr

Liebe Bürgerinnen und Bürger, nach fünf engagierten Jahren im Stadtrat Bergheim freue ich mich, Ihnen heute meine Kandidatur für die nächsten fünf Jahre als Bürgermeister vorzustellen. Während meiner bisherigen Amtszeit konnte ich wertvolle Einblicke in die vielfältigen Herausforderungen und Chancen unserer Stadt gewinnen. Mein Ziel ist es, diese Erfahrungen zu nutzen, um Bergheim noch lebenswerter, zukunftsfähiger und nachhaltiger zu gestalten. In den kommenden Jahren möchte ich mich besonders auf zentrale Themen konzentrieren, die unsere Stadt maßgeblich prägen:

Energiepolitik:
Ich lehne den weiteren Ausbau der Windenergie im Stadtgebiet Bergheim ab. Die Belastung für Landschaftsbild, Anwohner und Natur steht für mich in keinem Verhältnis zum tatsächlichen Nutzen. Ich setze auf technologieoffene Lösungen und vor allem eine ideologiefreie Debatte über den Strukturwandel und die Energiewende.

Klimaschutz:
Ich spreche mich gegen die Erweiterung des kommunalen Klimaschutzkonzepts aus. Bestehende Maßnahmen reichen aus – neue Auflagen und Programme führen zu hohen Kosten ohne spürbaren Nutzen für unsere Stadt. Klimapolitik muss verhältnismäßig und realistisch bleiben. Bergheim kann und wird nicht das Weltklima retten.

Haushalt und Finanzen:
Haushaltsdisziplin ist für mich oberstes Gebot. Um ein drohendes Haushaltssicherungskonzept (HSK) zu vermeiden, fordere ich konsequente Einsparungen im städtischen Haushalt. Dabei muss der Fokus auf einer nachhaltigen Haushaltsführung liegen, die Generationengerechtigkeit sichert. Wir dürfen die nachfolgenden Generationen nicht weiter belasten.

Bildung und Erziehung:
Ich trete entschieden gegen jede Form von Frühsexualisierung in Schulen und KiTas ein. Sexualpädagogik muss altersgerecht, werteorientiert und in enger Abstimmung mit den Eltern erfolgen. Bildungseinrichtungen dürfen auf keinen Fall ideologische Erziehungsanstalten sein.

Digitalisierung:
Ich unterstütze eine zukunftsorientierte Digitalisierung in Bergheim. Verwaltung, Schulen und öffentliche Infrastruktur müssen digital modernisiert werden – ezient, bürgernah und serviceorientiert. Digitale Teilhabe darf kein Luxus sein, sondern muss zum Standard gehören.


Marcel Petri

  • Kandidat für den Stadtrat
    im Wahlbezirk 7: Kenten-Süd

Mein Name ist Marcel Petri, ich bin Kandidat für den Stadtrat und für den Kreistag. Meine Interessengebiete sind Kultur und Freiheitsrechte.

Kultur:
Stellen Sie sich vor: Kulturveranstaltungen ohne Bekenntnisse zum linken Zeitgeist. Eine Abkehr vom allgegenwärtigen Zeichen des Regenbogens und von dem, was dieser symbolisiert. Der Regenbogen ist das Hoheitszeichen des Diktats der radikalen rot-grünen Minderheit, die sich hinter Begriffen wie „Vielfalt“ verschanzt, jedoch nur eine besonders linksgerichtete „Einfalt“
vorweist.

Seit meiner Kindheit bin ich Musiker und wurde später selbst Kulturschaffender in mehreren Bereichen sowie Musikproduzent.

Ich habe erlebt, wie sich der Herrschaftsanspruch der linken Ideologie in den letzten Jahrzehnten immer weiter durch die Gesellschaft gefressen hat. Diese Ideologie, die aufgegangene üble Saat der sogenannten 68er-Bewegung, durchzieht Erziehung, Bildung und Kultur.

Ich stehe für die Wiederbelebung und Aufrecht- erhaltung der gewachsenen Kultur unseres Landes und unserer Region. Der Brückenschlag zur modernen und Grenzen auslotenden Jugend- kultur ist immer möglich, ohne dabei regierungs- hörige Regenbogenpropaganda einzuflechten. Die Kultur eines Landes muss bis in jede Kom- mune hinein beschützt werden, vor der Zersetzung und dem Missbrauch durch die Fußsoldaten der zerstörerischen Regenbogen-Ideologie!

Freiheitsrechte:
Die rechts- und verfassungswidrigen staatlichen Maßnahmen während der Pandemiezeit haben mich zum Bürgerrechtler und Aktivisten werden lassen. Als Redner und Organisator habe ich in Bergheim die sogenannten Montagsdemonstrationen an- geführt, deren Aussagen und Kritikpunkte im Nachhinein zu einhundert Prozent bestätigt wurden. Gemeinsam mit anderen unabhängigen Bürgern habe ich in dieser Zeit ein Netzwerk über den Rhein-Erft-Kreis hinaus aufgebaut, das sich für Bürger- und Menschenrechte in Zeiten von staatlicher Übergriffigkeit und bewusster Falschinformationen einsetzt. Diese Tätigkeiten haben mich mit der AfD in Kontakt gebracht, in der ich zum ersten Mal in meinem Leben ein politisches Zuhause gefunden habe. Für mich waren Mitgliedschaft in der Partei und kommunalpolitisches Engagement die logischen nächsten Schritte nach dem Protest gegen die Rechts- und Verfassungsbrüche der Altparteien. Auf den berechtigten Protest wurde nicht genug geachtet, also muss die demokratische Konkurrenz zu den Altparteien weiter gestärkt werden. Der Zivilisationsbruch der Pandemiemaßnahmen muss nicht nur zu einem Umdenken führen, sondern auch zu einem konsequenten Austausch der Entscheider, die an den verbrecherischen Taten beteiligt waren, diese unterstützt oder gutgeheißen haben. Der lange Arm der menschenverachtenden Maß- nahmen reicht bis in jede Kommune und hier müssen die politischen – und in letzter Konsequenz auch juristischen – Folgen ihren Niederschlag finden.

Rechtsstaatlichkeit braucht Kontrolle!
Ich stehe für öffentliche Ordnung. Aber öffentliche Ordnung ist nicht gleichbedeutend mit Gängelung und schlagseitiger Benachteiligung freier und kritischer Bürger.

Öffentliche Ordnung braucht Kontrolle!
Ich stehe für innere Sicherheit. Aber die innere Sicherheit wird nicht durch denjenigen gefährdet, der sich weigert, bei einer Massenpsychose mitzuspielen, sondern durch denjenigen, der das Messer zur Streitentscheidung oder Ehrverteidigung bei sich führt. Innere Sicherheit braucht Kontrolle!
Die lateinische Phrase „Quis custodiet ipsos cus- todes“ heißt „Wer kontrolliert die Kontrollieren- den?“ Die Antwort auf diese Frage heißt AfD. In Deutschland, in NRW, im Rhein-Erft-Kreis und in Bergheim.

Dafür stehe ich!

Günther Federlein

  • Kandidat für den Stadtrat
    im Wahlbezirk 9: Bergheim-Mitte

Guten Tag, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
mein Name ist Günther Federlein, ich bin verheiratet und habe Kinder und Enkelkinder. Ich bin Berufssoldat a. D. und war als Bordtechniker im fliegerischen Einsatz auf Hubschraubern der Luftwaffe in den Bereichen Luftrettung (SAR), VIP und Lufttransport tätig. Insbesondere bei Rettungseinsätzen mit dem damaligen Rettungshubschrauber Bell UH-1D haben wir über viele Jahre hinweg Leben gerettet – von Aachen über Düsseldorf und Köln bis tief in die Eifel. In meinen 35 Dienstjahren konnte ich durch weitere Ausbildungen und Tätigkeiten viele Erfahrungen im In- und Ausland sammeln. Ich war Mitglied der Standardisierungsgruppe für Qualitätsmanagement und habe neue Standards in der Luftwaffe mitgestaltet. Diese Erfahrungen haben mich gelehrt, vorausschauend zu denken und klare Entscheidungen zu treffen. Das möchte ich in den Stadtrat und in den Kreistag, für den ich ebenfalls kandidiere, einbringen.

Es ist Zeit Bergheim wieder auf Kurs zu bringen, mit Mut, Ehrlichkeit und Realpolitik!

Dies sind meine Kernthemen:

Realpolitik statt „Political Correctness“:
Klare Worte, echte Lösungen, keine Schönfärberei. Die Interessen der Bürger stehen im Mittelpunkt! Wir brauchen klare Regeln und Prioritäten für die eigenen Bürger.

Frühsexualisierung in KiTas und Schulen beenden:
Kinder verdienen Neutralität statt ideologischer Experimente. Bildung soll kritisches Denken fördern und nicht vorgefertigte Meinungen vermitteln.

Der Ausbau von Windrädern und Solaranlagen muss gestoppt werden, da sie unsere Landschaft zerstören, teuer und unzuverlässig sind. Wir brauchen eine pragmatische Energiewende
mit Kernkraft und Gas etc. (Energiemix), um stabile und bezahlbare Energie zu gewährleisten.

Unkontrollierte Migration stoppen:
Die Kosten belasten unseren Haushalt – Millionen Euro Defizit für 2025/2026! Überfüllte KiTas, Wohnungsmangel und steigende Kriminalität sind die Folge.

Gesundheitsversorgung:
Ich setze mich ein für eine bedarfsgerechte Ausstattung und den Erhalt unserer Krankenhäuser, um eine wohnortnahe und umfassende medizinische Versorgung für alle Bürger zu gewährleisten. Im Notfall muss schnelle, zuverlässige Hilfe durch die Rettungsdienste gemäß gesetzlicher Zeitvorgabe sichergestellt sein.

Patriotismus leben:
Liebe zu unserem Land ist kein Schimpfwort. Wir müssen stolz auf unsere Werte und Geschichte sein, aber aus Fehlern lernen, um für die Zukunft eines starken und selbstbewussten Deutschlands einzutreten. Wir brauchen klare Regeln und Prioritäten für die eigenen Bürger.

„Für mich hört Toleranz dort auf, wo unsere Grundrechte, unsere Kultur, unsere Werte, unsere Traditionen und unser Leben als freie Bürgerinnen und Bürger sowie unsere Sicherheit gefährdet werden!“

Meine Vision ist ein starkes Bergheim in einem freien Deutschland. Kommunen sind die Keimzelle der Demokratie – hier beginnt der Wandel. Eine Stimme für die AfD ist eine Stimme für Freiheit, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und Wahrheit. Lassen Sie uns gemeinsam für ein besseres Morgen kämpfen!

Ihr Günther Federlein


Björn Stiehl

  • Kandidat für den Stadtrat
    im Wahlbezirk 4: Zieverich/Paffendorf-Süd-Ost

Mein Name ist Björn Stiehl, ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft. Ich bin verheiratet und wohne in Paffendorf. Ich bin gelernter Dachdeckermeister, arbeite aktuell bei der Deutschen Post und habe zwei Hunde.

Meine Themen für die Kommunalwahl, bei denen ich mich besonders einbringen möchte sind:

– das soziale Miteinander
– der Bereich Familie, Kinder und Jugendliche
– die Ordnung bzw. Sicherheit
– und als Hundebesitzer natürlich auch die Situation der Hunde in Bergheim

Für mich fängt Veränderung im ganz Kleinen an. Es kann z. B. nicht sein, dass viele Spiel- oder Sportplätze leider quasi zu Slums verkommen sind und die Stadt nichts unternimmt. Entweder gehen Kinder gar nicht mehr auf die Spielplätze oder nur noch zu bestimmten Tageszeiten mit den Eltern. Aber auch bezüglich der örtlichen Grillplätze: Es kann nicht angehen, dass speziell am Wochen- ende auf den Grillplätzen Anarchie herrscht. Anwohner werden belästigt oder gar beleidigt und auf dem Grillplatz sieht es nachher aus wie im Schweinestall. Hinzu kommt, dass generell z. B. durch Vandalismus beschädigte Objekte gar nicht oder nur sehr langsam repariert oder ausgetauscht werden. Ich bin davon überzeugt, dass wir es schaffen können, Bergheim und auch Paffendorf zum Positiven hin zu verändern.

Auf Deutschland bezogen heißt es: „Deutschland, aber normal“. Ich sage: „Bergheim, aber normal“.

Herzlichst, Björn Stiehl


Anke Münch

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 13: Niederaußem West

Mein Name ist Anke Münch, ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann in Bergheim. Für den Stadtrat kandidiere ich, weil ich mit meiner langjährigen Erfahrung auf dem Gebiet des Finanzwesens und als studierte Juristin dazu beitragen will, dass unsere Stadt lebenswert und zukunftsfähig bleibt.

„Wir haben in Bergheim, wie überall in Deutschland, reale Probleme und müssen darüber reden und auch handeln.“

Zwei Themenbereiche liegen mir dabei besonders am Herzen.

Solide Finanzen – Politik mit Augenmaß
– Schluss mit ideologisch motivierter Ausgabenpolitik – die Stadt muss Prioritäten setzen
– Keine endlose Finanzierung von Integrations- und Migrationsprojekten ohne klare Wirkung
– Bürokratieabbau, gezielte Entlastung für Familien, Mittelstand und Steuerzahler
– Zukunftssichere Haushaltspolitik: investieren, wo nötig – sparen, wo es sinnvoll ist

„Ein Blick in den Haushalt der Stadt Bergheim zeigt: Ein „Weiter so“ können wir uns weder finanziell noch gesellschaftlich leisten.“

Während für ideologische Projekte und Migrationskosten riesige Summen ausgegeben werden, fehlt es an Mitteln für echte Sicherheit, Bildung und Infrastruktur.

Wir stehen in Bergheim vor leeren Kassen. Darüber kann auch der jetzige Doppelhaushalt nicht hinwegtäuschen, der steigende Einnahmen zugrunde legt, die bei nüchterner Betrachtung in dem aktuellen wirtschaftlichen Umfeld schlichtweg Utopie sind. Zahlen müssen am Ende wir Bürgerinnen und Bürger über noch mehr Steuern und Abgaben.

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den finanziellen Mitteln, die den Bürgern in immer stärkerem Maße abverlangt werden, ist unerlässlich. Es ist höchste Zeit, den Rotstift an den richtigen Stellen anzusetzen und politische Prioritäten im Sinne unserer Bürgerinnen und Bürger zu setzen.

Frauenrechte stärken – ohne ideologische Scheuklappen
– Verlässlicher Schutz für Frauen und Mädchen in allen Lebensbereichen
– Konsequente Bekämpfung frauenfeindlicher Gewalt – unabhängig von Herkunft oder Kultur
– Kein Aufweichen von Schutzräumen durch das Selbstbestimmungsgesetz
– Stärkung klassischer Familienwerte und echte Wahlfreiheit für Frauen – ob Beruf, Familie oder beides

Die Gleichstellung und Sicherheit von Frauen und Mädchen in Deutschland geraten zunehmend unter Druck. Die Realität ist: Die Gleichberechtigung, für die Generationen von Frauen gekämpft haben, wird heute Schritt für Schritt zurückgedrängt – durch politische Fehlentscheidungen und eine falsch verstandene Toleranz.

Das sogenannte Selbstbestimmungsgesetz, die fortschreitende Islamisierung unserer Gesellschaft und die unkontrollierte Massenzuwanderung führen dazu, dass Frauen und Mädchen heute in vielen Lebensbereichen weniger Schutz, weniger Rechte und weniger gesellschaftliche Rückendeckung haben als noch vor wenigen Jahren. Immer häufiger berichten Frauen von Übergriffen, Bedrohung und Einschränkung der Freiheit – oftmals im Zusammenhang mit patriarchalischen oder religiös geprägten Weltbildern, die mit unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung unvereinbar sind.

Hier muss die Politik endlich handeln. Wir brauchen klare Kante statt ideologischer Vernebelung. Der Schutz von Frauen und Mädchen muss Priorität haben – vor falscher Rücksichtnahme und ideologischen Experimenten.

Wir müssen jetzt dringend handeln. Bitte unterstützen Sie mich mit Ihrer Stimme.

Herzlichst, Ihre Anke Münch

Bettina Federlein

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 10: Bergheim-Mitte-Nord

„Das Land wieder vom Kopf auf die Füße stellen – das fängt in den Kommunen an!“

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mein Name ist Bettina Federlein, ich bin verheiratet, Mutter von drei Kindern und schätze mich glücklich, auch Großmutter von vier Enkelkindern zu sein. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim, für den Kreistag Rhein-Erft und stehe für eine Politik mit klarem Kompass: Nah an den Bürgerinnen und Bürgern, zukunftsorientiert und faktenbasiert. Der Haushalt der Stadt weist für den Doppelhaus- halt 2025/2026 ein Defizit von 32 Millionen Euro aus – ein deutliches Warnsignal. Die Stadt muss also bereits auf Rücklagen zugreifen. Das kann und darf auf Dauer nicht der Weg sein. Wir benötigen eine Politik, die Finanzen und Wirt- schaftskraft sowie Sicherheit und Lebensquali- tät gleichermaßen im Blick hat.

Dabei geht es mir um eine lebenswerte Stadt – für alle Generationen, für Familien, für Kinder und Senioren. Hier zwei Beispiele:

Als Mutter und Großmutter liegen mir vor allem die Belange unserer Kinder am Herzen – und die beginnen schon im Kindergartenalter. Trotz zahlreicher neuer KiTa-Bauten kämpfen viele Familien weiterhin mit dem Problem fehlender Plätze. Mütter müssen ihre Berufstätigkeit aufgeben, Kinder werden über Stadtteile hinweg verteilt, weil es vor Ort keinen Platz gibt – obwohl der Anspruch gesetzlich verankert ist.

Ich plädiere für eine Rückkehr zu einem gerech- ten und nachvollziehbaren Vergabesystem: dem der Anmeldepriorität und Geschwisterkind- Regelung. Eltern, die ihr Kind direkt nach der Geburt anmelden, sollen bei der Platzvergabe zu hundert Prozent bevorzugt werden. Das bringt Planungssicherheit, stärkt die Vereinbarung von Familie und Beruf und verhindert gleichzeitig, dass neu zugezogene oder zugewiesene, im Stadtgebiet wohlmöglich auch nur kurz wohnen- de Familien, die bestehenden Strukturen über- lasten und in der Folge Kinder lange ansässiger Familien leer ausgehen.

Ein weiteres Thema, welches mich umtreibt, ist der Zustand unserer Schulen. In meinem Wahlbezirk beispielsweise ist die Situation an der Remigiusschule unhaltbar: überfüllte Klassen in viel zu kleinen, stickigen Räumen, das Erftgymnasium nimmt ebenfalls Räume in Anspruch – und insbesondere der Zustand der Außenanlagen ist ein Armutszeugnis städtischer Politik.

Dabei sind diese unverzichtbarer Bestandteil des Schullebens. Spielgeräte sowie Sportbereiche animieren zu Bewegung und tragen zur körper- lichen Entwicklung bei. Die Realität an der Remi- giusschule ist trist: eine große Asphaltfläche, ohne Sonnenschutz, zwei Tore, eine Tischtennisplatte, ein Basketballkorb – mehr nicht. Daneben eine versandete Fläche, im Sommer trocken, im Winter matschig, mit einem einzigen Klettergerüst für all die Kinder und ein paar lieb- und fantasielos zusammengezimmerten Holzsitzgelegenheiten. Schatten? Fehlanzeige. Ein beschämendes Beispiel!

Auch wenn noch nicht feststeht, ob diese Schule nach der für 2028 geplanten Eröffnung der neuen Schule an der Albrecht-Dürer-Allee wirklich geschlossen wird, darf es in diesen drei Jahren keinem einzigen Kind mehr zugemutet werden, unter diesen Bedingungen lernen und spielen zu müssen. Auch an allen anderen Schulen der Stadt sind die Gegebenheiten zügig zu evaluieren. Es ist Zeit, dass wir die Politik in Bergheim wieder vom Kopf auf die Füße stellen. Dass wir zuhören, analysieren, handeln – im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, die hier leben. Lassen Sie uns das gemeinsam anpacken. Dafür bitte ich um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme.

Herzlichst, Ihre Bettina Federlein


Uwe Beaufays

Kandidat für den Stadtrat
im Wahlbezirk 6: Kenten-West

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

mein Name ist Uwe Beaufays. Ich bin Vater von drei Söhnen und Opa von zwei wunderbaren Enkelkindern. Ich bin geschieden, gelernter Tischler, war vier Jahre bei der Bundeswehr und bin seit fast vier Jahrzehnten Fahrlehrer hier bei uns im Prüfgebiet Bergheim. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und den Kreistag Rhein-Erft. Ich kandidiere, weil ich Verantwortung übernehmen will – für uns, für unsere Kinder und Enkel.

Ich habe in meinem Leben viel gesehen und erlebt – aber Bergheim war und ist immer mein Zuhause. Und genau deshalb kann ich nicht länger zusehen, wie unsere Stadt Stück für Stück an Lebensqualität verliert.

Ich will, dass man wieder stolz darauf sein kann, hier zu leben. Dass wir uns auf unsere Straßen verlassen können. Dass junge Familien eine Wohnung finden. Dass Geschäfte nicht leerstehen. Dass man sich sicher fühlt – egal ob am Tag oder in der Nacht. Meine Themen liegen mir am Herzen, weil sie uns alle betreffen:

– Unsere Infrastruktur muss wieder funktionieren – keine Ausreden mehr. Wir brauchen Lösungen.
– Straßen gehören repariert – nicht bloß mit Warnschildern entschuldigt.
– Leerstände dürfen nicht das Bild unser Stadt prägen.
– Wohnraum muss geschaffen werden – für die Menschen, die hier leben und arbeiten wollen.
– Migration muss wieder gesteuert und begrenzt werden – im Sinne der Integration und des gesellschaftlichen Zusammenhalts.
– Die Kriminalität darf nicht weiter steigen – Sicherheit ist ein Grundrecht.
– Und ja: Patriotismus heißt für mich, Verantwortung für die eigene Heimat zu übernehmen.

Ich trete an, weil ich glaube, dass wir Bergheim gemeinsam wieder stark machen können. Mit Herz, Verstand und einem klaren Kurs.

Ihr Uwe Beaufays


Hans-Theo Junggeburth

Kandidat für den Stadtrat
im Wahlbezirk 1: Ahe

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mein Name ist Hans-Theo Junggeburth, ich bin 65 Jahre alt und in zweiter Ehe verheiratet, habe vier Kinder und 13 Enkelkinder, auf die ich sehr stolz bin. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft. Meine berufliche Laufbahn begann mit einer Ausbildung zum Straßenwärter bei der Autobahnmeisterei Köln. Nach meiner Zeit bei der Bundeswehr habe ich mich beruflich weiterqualifiziert und in verschiedenen Branchen gearbeitet. Im Jahr 2002 begann ich als Hausmeister im Wohnpark Ahe – zunächst in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Seit 2022 bin ich dort fest angestellt. Da ich in einem sozialen Brennpunkt lebe und auch arbeite, liegt mir die Entwicklung und Verbesserung meines Wohnumfeldes besonders am Herzen. Ich möchte aktiv dazu beitragen, die Lebensqualität vor Ort zu erhöhen.

Meine Kernthemen sind:

Sicherheit:
Im Stadtgebiet Bergheim wird das Thema Sicherheit leider häufig vernachlässigt. Verkehrsregeln für Autofahrer und Fußgänger werden oftmals missachtet, was insbesondere Kinder, Jugendliche und ältere Mitbürger großen Gefahren aussetzt. Auch Rettungskräfte, Polizei sowie städtische Mitarbeiter stoßen dadurch auf erhebliche Herausforderungen im Einsatz.

Ordnung:
Das Ordnungsbild in unserer Stadt lässt vielerorts zu wünschen übrig. Viele Bürgerinnen und Bürger entsorgen ihren Müll achtlos in der Natur – in Sträucher, auf Wiesen oder in öffentlichen Containern. Dieses Verhalten schadet nicht nur dem Stadtbild, sondern auch unserer Umwelt.

Jugend:
Es mangelt an Treffpunkten und Freizeitangeboten für Kinder und Jugendliche. Es gibt zu wenig Räume, in denen sich junge Menschen mit Gleichaltrigen austauschen und gemeinsam ihre Freizeit genießen können. Um die Entwicklung junger Menschen zu fördern, brauchen wir mehr altersgerechte Angebote und Begegnungsstätten.

Zum Abschluss: Die Liebe zu unserem Land ist kein Schimpfwort. Wir müssen wieder auf unser Land stolz sein und die Geschichte und Werte wiederherstellen.
Ich stehe für ein starkes und selbstbewusstes Deutschland.

Herzlichst, Ihr Hans-Theo Junggeburth


Rolf Müller

Kandidat für den Stadtrat
im Wahlbezirk 15: Rheidt-Hüchelhoven/Auenheim Büsdorf-Nord-West

Ich, Rolf Müller, wohne seit 1971 in Niederaußem, bin von Beruf Ingenieur und kandidiere erst- malig zum Stadtrat der Stadt Bergheim.

„Warum erst jetzt?“

Weil wir Bergheimer Bürger und Steuerzahler mehr Mitsprache haben sollen. Mitsprache, wofür unsere Grundsteuer und andere städtischen Abgaben, die wir leisten, verausgabt werden.

Weil wir Bergheimer Bürger wissen wollen, wa- rum die Stadt Bergheim trotz steigender Steuereinnahmen praktisch pleite ist.

Weil wir Bergheimer Bürger verhindern möchten, dass diese überschuldete Stadt Bergheim immer noch mehr Geld von uns abpressen wird, ohne erkennbar mehr für uns Zahlende zu leisten.

Weil wir Bergheimer Bürger beispielsweise darüber irritiert sind, dass Frei- und Schwimmbäder oder auch Sportplätze geschlossen sind und diejenigen, die noch geöffnet sind, nicht mehr sicher sind. Dass der Zustand unserer städtischen Straßen und Plätze schlecht ist und zusehends schlechter wird.

Weil wir Bergheimer Bürger keine weiteren Wind- kraftanlagen mehr aufgebaut sehen wollen.

Weil wir Antworten hören und Lösungen, die zu Verbesserungen für unsere Stadt führen, erleben wollen.

Als gestandener Ingenieur, Prozess-Entwickler und -Optimierer traue ich mir zu, Antworten und Lösungen zu den oben genannten und anderen Fragen als Stadtrat, gemeinsam mit dem zu dieser Kommunal-Wahl angetretenen, starken und kompetenten AfD Team zusammen zu erarbeiten und umzusetzen.

Geben Sie mir, geben Sie uns, Ihr Vertrauen durch Ihre Stimme und Sie erhalten ungeschminkte Antworten und kostenbewusste Lösungen.

Versprochen! Ihr Rolf Müller


Nadine Stiehl

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 3: Glesch-Paffendorf

Sicherheit fängt in den Kommunen an!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mein Name ist Nadine Stiehl, verheiratet und seit 2017 in dem schönen Paffendorf zu Hause. Ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft.

Damit Paffendorf und Bergheim noch schöner werden, müssen wir gemeinsam etwas ändern, damit wir alle und insbesondere unsere Kinder wieder in einem sicheren Bergheim leben können.

Meine Kernthemen:

Kinder, Jugend und Familie
Mir ist es besonders wichtig, dass Kinder und Familien wieder sicher an öffentlichen Plätzen, wie z. B. Spielplatz, Grillplatz oder auch im Schwimm- bad eine schöne Zeit verbringen können. Dafür braucht es zum einen mehr Kontrollen durch Ordnungsamt und Polizei, aber auch finanzielle Mittel, um diese Orte wieder schön herzurichten.

Bildung, Sport und Kultur
Für eine gute schulische Ausbildung benötigt man als erstes eine intakte Bildungsstätte. Ich möchte, dass unsere Kinder wieder in Schulen gehen können, die nicht gleich zusammenfallen oder deren Toiletten so alt und dreckig sind, dass sich die Kinder gar nicht dorthin trauen.

Aber auch die Freizeit der Kinder und Jugendlichen liegt mir sehr am Herzen. Ich setze mich dafür ein, dass Kinder und Jugendliche wieder Orte haben, an denen sie unbeschwert spielen können oder auch vernünftige Betreuung am Nachmittag erfahren können. Unsere Kinder brauchen wieder eine Kindheit im Freien, mit Spaß und normaler Kultur.

Dafür stehe ich! Ihre Nadine Stiehl


Gisela Petri

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 8: Kenten

Mein Name ist Gisela Petri, ich kandidiere für den Rat der Stadt Bergheim und für den Kreistag Rhein-Erft. Meine Interessengebiete sind Windenergie und Klima!

„Sonne und Wind schreiben keine Rechnung“ hieß es. Daraufhin wurden tausende Bäume abgeholzt, Wälder gerodet, insgesamt tausende Quadratmeter Boden mit Zement versiegelt und darauf dreiarmige, hässliche Betonriesen gebaut, die man Windenergieanlagen nennt. Umweltfreundlich?

Deutschland will das Weltklima retten! Deshalb produzieren diese WEA jetzt den Strom, aber nur, wenn der Wind weht! Dass jedes Jahr an die 250.000 Fledermäuse den Windanlagen zum Opfer fallen, weil durch den Druckabfall hinter den WEA ihre Lungen und Blutgefäße platzen, dass Greifvögel erschlagen werden und andere große Vögel einen Luftsackriss erleiden, ist für das Erreichen der international zugesagten Klimaschutzziele nicht so wichtig! Klimaziele gehen hier vor Artenschutz. Umweltfreundlich?

Dazu gibt es noch große, flächendeckende Photovoltaikanlagen über Wiesen und Felder, die ebenfalls Strom produzieren, aber nur, wenn die Sonne scheint. In Zeiten, in denen kaum Wind weht und die Sonne nicht scheint, stehen Wind- und Solarkraftwerke nahezu still. Zum Beispiel zwischen dem 11. und 13. Dezember 2024. Es kam zu einer Dunkelflaute. Die Strompreise ex- plodierten regelrecht und erreichten Spitzen- werte von über 90 Cent pro kWh. Umweltfreundlich?

Was passiert, wenn Wind und Sonne ihre Mitarbeit verweigern? Dann gibt es keinen grünen Strom. Doch es gibt Hilfe! Unsere europäischen Nachbarn helfen uns aus mit Kohle- und Atomstrom! Umweltfreundlich?

Im Jahr 2024 importierte Deutschland rund 67 TWh Strom. Das entspricht einem Zuwachs von 23,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert von 54,3 TWh. Mit 15,8 TWh war Frankreich mit sei- nen Atomkraftwerken größter Stromlieferant. Aus Dänemark wurden 2024 insgesamt 15,1 TWh Strom importiert. Umweltfreundlich?

Manchmal, also an einem sonnigen Tag mit einer freundlichen Brise, wird richtig viel grüner Strom produziert! Dann gibt es zu viel Strom, der nicht verbraucht werden kann. Netterweise helfen uns auch diesmal unsere Nachbarländer, wie Österreich oder Polen, indem sie uns den Strom abnehmen, aber natürlich nicht umsonst. Der Strom wird unter Preis verramscht. Letztlich ist es so, dass Geld bezahlt werden muss, damit irgendjemand den Strom abnimmt. Umweltfreundlich?

Dieser Überschuss würde sonst die Netzfrequenz erhöhen und einen Blackout verursachen. Abends, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht, kaufen wir den Strom zurück, aber dann zu normalen, höheren Preisen. Umweltfreundlich?

Unser Deutschland ist nur für 2 % der weltweiten CO²-Emissionen verantwortlich. China für rund 30 %, die USA für 14 %, Indien 7 %, Russland 5 %. Selbst wenn Deutschland von der Landkarte verschwände, würde das den CO² Gehalt in der Atmosphäre kaum verringern. Statt Bäume zu fällen, sollten wir Bäume pflanzen! Das wäre umweltfreundlich!

Der deutsche Strommix, bestehend aus Wind, So- lar, Kohle, Biomasse, Erdgas und Wasserkraft, war 2024 nach Angaben des deutsch-französischen Portals Elektricity-Maps mit spezifischen Co²- Emissionen in Höhe von 431 Gramm je Kilowatt- stunde sogar der „klimaschädlichste in Europa“! Umweltfreundlich?

„Sonne und Wind schreiben keine Rechnung, …..aber die Stromanbieter!“

Für den Endverbraucher bedeutet dies hohe Preise für Strom! Da ist kein Ende in Sicht! Bürgerfreundlich?

Herzlichst, Ihre Gisela Petri


Karla Hoffmann

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 5: Zieverich-Süd/Bergheim-Mitte-Süd

Mein Name ist Karla Hoffmann und ich interessiere mich für eine saubere, gesunde Umwelt und Flora und Fauna. Die verfehlte Energiewende zugunsten einer konstruierten Klimaideologie treibt Firmen ins Ausland, vernichtet Arbeitsplätze, verteuert enorm die Lebenshaltungskosten. Große Gebiete der Landwirtschaft werden durch Windkraft- und Solaranlagen vernichtet. Sie bringen Schwermetalle, synthetische Chemikalien sowie das extrem schädlich Sf6 (starkes Treibgas) in unsere Umwelt.

Energiewende heißt:
– Wälder abholzen
– Natur zerstören
– Vögel schreddern
– Tiere aus ihrem Habitat vertreiben
– Lärm für die Anwohner
– Instabile Stromversorgung
– Flächenversiegelung – aber Vorgärten bienenfreundlich gestalten
– Rotorblätter aus Faserbundwerkstoffen – aber Strohhalme aus Pappe

„Für die Natur? Im Ernst?“

Ich möchte mich für ein sauberes, ansehnliches Bergheim einsetzen. Sehe ich doch leider immer wieder Unrat/Müll auf Wegen, in Büschen, an Schulen, sowohl in der Stadt oder z. B. an der Erft entlang. Elternhaus, KiTas und Schulen sind hier mehr ge- fordert hinzuwirken, die anfallenden Müllberge zu dezimieren.

Herzlichst, Ihre Karla Hoffmann


Madeline Federlein-Bruno

Kandidatin für den Stadtrat
im Wahlbezirk 19: Quadrath-Ichendorf-Nord

Mein Name ist Madeline Federlein-Bruno, ich bin 38 Jahre alt, Ehefrau und Mutter. Nach meinem Abitur und einer Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print habe ich mich beruflich weiter entwickelt und war zuletzt als Vorstandsassistentin tätig. Seit einem Jahr widme ich mich hauptberuflich meiner Familie.

Im Stadtrat werde ich mich mit Entschlossenheit für starke Familien und gute Bildung einsetzen. Ich fordere familienfreundliche Bedingungen, qualitativ hochwertige Betreuung und eine sichere Lernumgebung für unsere Kinder.

Mir liegt es besonders am Herzen, unsere Kinder vor schädlichen ideologischen Einflüssen zu schützen. Politische Indoktrination, Gender-Wahn, Klima-Hysterie und Frühsexualisierung haben in KiTas und Schulen absolut nichts verloren!

Bildung muss neutral bleiben, sich auf solides Wissen, traditionelle Werte und unsere kulturelle Identität konzentrieren.

Aus Überzeugung für die Alternative für Deutschland!

Dafür stehe ich!
Herzlichst, Ihre Madeline Federlein-Bruno


Bianca Schluckowski


Kommentare

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert